LSG — not4sale!

  • Artikel
    14.10.2019

    Weeks before Lufthansa is expected to sell its catering subsidiary, LSG Sky Chefs, the company continues to ignore its 11,000 workers in the United States.

  • aero.de
    03.09.2019

    FRANKFURT - Der geplante Verkauf der Lufthansa-Catering-Sparte LSG Sky Chefs sorgt weiterhin für Unruhe unter den Beschäftigten. Am Dienstagmittag fanden bundesweit an sechs LSG-Standorten zeitgleich Betriebsversammlungen statt - Lufthansa macht den Mitarbeitern offenbar erste Zugeständnisse.

  • airliners.de
    03.09.2019

    Lufthansa möchte laut Verdi zeitnah entscheiden, an wen die Tochter LSG Sky Chefs verkauft wird. Gewerkschaft und Beschäftigte versuchen, personalpolitische Verpflichtungen für den Käufer durchzusetzen und bringen einen Teilverkauf in Spiel.

  • boerse-online.de
    03.09.2019

    Der geplante Verkauf der Lufthansa-Catering-Sparte LSG Sky Chefs sorgt weiterhin für Unruhe unter den Beschäftigten. Am Dienstagmittag fanden bundesweit an sechs LSG-Standorten zeitgleich Betriebsversammlungen statt, auf denen Betriebsrat und die Gewerkschaft Verdi über den aktuellen Stand der Gespräche mit dem Konzern berichten wollten. Allein in Frankfurt sollten 3500 Beschäftigte zusammenkommen. Lufthansa hatte vorsorglich seine Gäste vor möglichen Einschränkungen bei der Bordverpflegung gewarnt. Für die nächsten Tage sind weitere Proteste auch mit US-amerikanischen und britischen LSG-Kollegen geplant.

  • FAZ
    20.08.2019

    Kranich vor Verkauf der Sky-Chefs

    Verdi will von Lufthansa Garantien für Mitarbeiter

    Rund 10.000 Unterschriften sind nach Angaben der Gewerkschaft Verdi gesammelt worden, um gegen einen schnellen Verkauf der Catering-Tochter des Lufthansa-Konzerns, die LSG Sky Chefs, zu protestieren. Beschäftigte der Lufthansa-Service-Tochter wollten die Unterschriften gestern überreichen, bevor am Nachmittag Verdi und Vertreter des Konzerns Gespräche über eine „best owner“-Vereinbarung begonnen haben. Christine Behle, die im Verdi-Vorstand für die Fliegerei zuständig ist, sagte vor Beginn der Verhandlungen: „Wir erwarten ganz klar, dass sich der Lufthansa-Konzern dazu verpflichtet, einen potentiellen Käufer für das zweitgrößte Cateringunternehmen der Welt nur dann zum Zuge kommen zu lassen, wenn dieser sich vertraglich verpflichtet, die Arbeitsplätze zu erhalten und bestehende Sozialstandards, wie Mitbestimmungsstrukturen und Tarifverträge, zu sichern.“

  • Sat. 1
    19.08.2019

    Wenn Sie mit Lufthansa in Urlaub geflogen sind, dann haben Sie das Essen der LSK Skychefs in Frankfurt serviert bekommen. Obwohl der Caterer Anfang des Jahres noch gewachsen ist und gute Zahlen vorgelegt hat, ist Lufthansa der Appetit auf die LSG Skychefs vergangen. Sie will deshalb ihre Catering-Tochter LSG Sky Chefs verkaufen. Die Mitarbeiter des Unternehmens haben das Gefühl, kalt abserviert zu werden. Deshalb haben sie heute Mittag vor der Zentrale der Lufthansa Group demonstriert.

  • Artikel
    15.07.2019

    Verdi fordert von der Lufthansa einen Schutz der LSG-Sky-Chefs-Mitarbeiter für den Fall des Verkaufs und lehnt diesen weiter ab. Die Gewerkschaft sieht Sozialstandards und die Sicherheit der Arbeitsplätze gefährdet.

    Bei dem geplanten Verkauf der Lufthansa-Catering-Sparte LSG Sky Chefs verlangt die Gewerkschaft Verdi einen vertraglichen Schutz für die Mitarbeiter. Der Konzern solle in Verhandlungen zu einer "Best-Owner-Vereinbarung" eintreten, forderte das Verdi-Vorstandsmitglied Christine Behle am Montag laut einer Mitteilung. Darin solle festgehalten werden, dass im Falle eines Verkaufs ein neuer Eigentümer die Arbeitsplätze sichern und die bisherigen Sozialstandards einhalten müsse.

  • airportzentrale.de
    15.07.2019

    Der von der Lufthansa angekündigte Verkauf der Cateringtochter Lufthansa Service Gesellschaft (LSG) ist am heutige Tag von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit einer Aufforderung zu Verhandlungen über eine „best owner“-Vereinbarung beantwortet worden. „Wir lehnen den Verkauf der LSG nach wie vor entschieden ab“, betont ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle. „Ein solches Ansinnen ist sozial verantwortungslos und zudem wirtschaftlich äußerst fragwürdig.“

vernetzen & aktiv werden: